Der MuKi (Mutter- und Rollstuhlkind-) Gruppe fehlt der Nachwuchs.
Einige der Kinder sind inzwischen gro genug, um in der Zukunft bei den Minis mitzumachen. andere sind aus gesundheitlichen oder anderen Grnden auch nicht mehr dabei. Deshalb wird die Gruppe - trotz der engagierten Leitung von Alina Httermann ihre Pforten schlieen. Ob das auf Dauer ist oder bei neuem Interesse wieder auflebt bleibt abzuwarten.
Mütter und Rollikinder - die “MuKis” bei der RSG Koblenz
In der “MuKi”-Gruppe üben Mütter (oder Väter) mit ihren Kindern im Alter
von ca. 3 - 6 Jahren. Den Umgang mit dem Rollstuhl so früh wie möglich lernen und ihn als ein selbst- verständliches Hilfsmittel zu betrachten. Das Ist das Ziel der neuen Gruppe für die ganz kleinen
Mutter und Kind-Turnen ist weit verbreitet und manche Rolli-Kinder nehmen mit ihren Müttern daran auch teil. Aber sie bleiben immer "weiße Pinguine" in einer Gruppe von schwarz gefärbten. Bei der RSG
Koblenz gibt es bereits zwei Kinder- und Jugend- gruppen von ca. 6 -14 Jahren und darüber. Dort wird in spielerischer Weise der Umgang mit dem Rollstuhl und der Kontakt mit anderen betroffenen Kindern erlernt. Die ganz kle
inen stellen aber andere Ansprüche, eben ihrem Alter gemäß.
Seit Anfang 2009 trifft sich jede zweite Woche freitags (16 Uhr) die “Mutter+Rollikind-Gruppe” in Koblenz. Inzwischen sind stets 6-8 Kinder dabei. Die Gruppe umfasst ca
. 10 Kinder, von denen - wie überall - immer mal eine(r) fehlt, z. B. wegen Krankheit oder aus anderen Gründen.
Wer möchte mitmachen? Interessierte Eltern bitte melden, Eltern von älteren Kindern
mit Kontakt zu anderen Eltern mit kleineren betroffenen Kindern Information bitte weitergeben. Auch Physiotherapeuten und andere Interessierte können Flyer zum Auslegen jederzeit anfordern.
Der Treff für die ganz Kleinen ist keine klassische “Anwendung” wie Krankengymnastik, Ergotherapie o.ä., sondern Rehabilitationssport, mit dem
behinderte Kinder so früh wie möglich beginnen sollten, um die vielfältigen positiven Aspekte zu ihrer Entwicklungsförderung zu nutzen. Die Kosten dafür werden von den Krankenkassen übernommen.


letzte Aktualisierung
30.04.2012
RSG Aktuell 05/2012
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